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Die GJF
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Forschung & Lehre
Stellen, Praktika, Stipendien

Die GJF


Die Gesellschaft für Japanforschung e.V. (GJF) wurde im Jahr 1990 von Vertreterinnen und Vertretern der deutschsprachigen Japanwissenschaften, insbesondere der Japanologie, als Dachorganisation für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Japan und als Interessenverband der japanbezogenen Forschung im deutschsprachigen Raum gegründet. Die GJF ist in diesem Sinne auch in Japan anerkannt.

Heute sind viele Hochschullehrer und -lehrerinnen und Fachkollegen aus dem Bereich der japanwissenschaftlichen Forschung in der GJF vertreten. Damit wurde ein von vielen Seiten gefordertes Forum geschaffen, das die deutschsprachige Japanforschung möglichst umfassend vertreten und als Ansprechpartner für eine interessierte inner- und außeruniversitäre Öffentlichkeit fungieren soll.

Zur Verfolgung ihres Zweckes – der Förderung der Japanforschung – stellt sich die GJF insbesondere folgende Aufgaben:

  • die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben;
  • die fachliche Integration, die Verbesserung der Kommunikation und die Information über Arbeitsfelder, Forschungsvorhaben, Projekte, Tagungen, Publikationen usw.;
  • die Stärkung der institutionellen Präsenz der Japanforschung;
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen sowie die Beitrittsbedingungen enthält unser Informationsblatt ( 170 KB).


NACHRICHTEN

Der Band 3 der SGJF-Schriftenreihe steht ab dem 20.08.2020 auf der Seite Netzpubikationen zum Download zur Verfügung.


Neues Projekt auf der GJF-Website: „Die gespaltene Gesellschaft: Diskursive Konstitution Japans zwischen Atombombe (genbaku) und Atomkraftwerk (genpatsu)“


Der Eugen und Ilse Seibold-Preis 2020 wird u.a. an Prof. Dr. Regine Mathias verliehen.


Der 18. Deutschsprachige Japanologentag wird voraussichtlich am 24.–26. August 2022 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfinden.