Stellungnahme des DGA-Vorstands zur Lage der Asienforschung in Deutschland

Die interdependente Verflechtung der Weltregionen schreitet weiter voran – und zugleich vergrößern sich in der allgemeinen wie auch in der politischen Debatte Spannungen und Abgrenzungstendenzen. Zudem zeichnet sich eine Wiederkehr gefährlicher stereotyper Kategorisierungsmuster und holzschnittartiger Weltordnungsmodelle ab. Daneben finden regional wie auch global Strukturverschiebungen statt, die Implikationen für die Wissenschaft, die Forschungs- und Meinungsfreiheit von Forschungsinstitutionen wie auch von individuellen Wissenschaftler*innen entfaltet haben.

Zur Stellungnahme des DGA-Vorstands

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