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Die GJF
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Die GJF


Die Gesellschaft für Japanforschung e.V. (GJF) wurde im Jahr 1990 von Vertreterinnen und Vertretern der deutschsprachigen Japanwissenschaften, insbesondere der Japanologie, als Dachorganisation für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Japan und als Interessenverband der japanbezogenen Forschung im deutschsprachigen Raum gegründet. Die GJF ist in diesem Sinne auch in Japan anerkannt.

Heute sind viele Hochschullehrer und -lehrerinnen und Fachkollegen aus dem Bereich der japanwissenschaftlichen Forschung in der GJF vertreten. Damit wurde ein von vielen Seiten gefordertes Forum geschaffen, das die deutschsprachige Japanforschung möglichst umfassend vertreten und als Ansprechpartner für eine interessierte inner- und außeruniversitäre Öffentlichkeit fungieren soll.

Zur Verfolgung ihres Zweckes – der Förderung der Japanforschung – stellt sich die GJF insbesondere folgende Aufgaben:

  • die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Förderung von Forschungsvorhaben;
  • die fachliche Integration, die Verbesserung der Kommunikation und die Information über Arbeitsfelder, Forschungsvorhaben, Projekte, Tagungen, Publikationen usw.;
  • die Stärkung der institutionellen Präsenz der Japanforschung;
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen sowie die Beitrittsbedingungen enthält unser Informationsblatt ( 175 KB).


NACHRICHTEN

Die Jubiläumstagung zum 30-jährigen Bestehen des Arbeitskreises Japanische Religionen findet am 10.–12. Mai 2024 in Tübingen statt.


Das 9. Treffen des Forums für literaturwissenschaftliche Japanforschung wird am 7./8. Juni 2024 an der FU Berlin stattfinden.


Nachruf auf Dr. Maik Hendrik Sprotte (1964–2023)


Der 19. Deutschsprachige Japanologentag wird vom 21. bis 23. August 2025 an der Universität Frankfurt stattfinden.


Der Band 5 der SGJF-Schriftenreihe steht ab dem 23.8.2022 auf der Seite Netzpubikationen zum Download zur Verfügung.