GJF-Netzpublikationen
Die GJF hat 2014 an dieser Stelle ein Portal für elektronische Veröffentlichungen eingerichtet. Gleichzeitig hat die GJF die online-Schriftenreihe Schriften der Gesellschaft für Japanforschung (SGJF) gegründet.
Alle Beiträge der SGJF stehen hier zum Download zur Verfügung. Sie sind ebenso bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) registriert, können im DNB-Katalog recherchiert und von der Website der DNB heruntergeladen werden.
Bisher dient die SGJF der Veröffentlichung von Beiträgen, die im Umfeld der Japanologentage entstanden sind. Grundsätzlich ist sie jedoch auch für andere japanologische Beiträge offen. Die Schriftenreihe hat eine ISSN. Voraussetzung für eine Publikation ist die Mitgliedschaft in der GJF.
Einzelne Exemplare der Netzpublikationen können für den privaten Bereich auf eigene Kosten im Print-on-Demand-Verfahren gedruckt werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die GJF.
Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 5:
Beiträge zum Japanologentag 2018 in Berlin, Sektion Japanisch als Fremdsprache
hrsg. von Monika Unkel
2022
145 Seiten
ISSN: 2363-8656
- Inhaltsverzeichnis (S. v)
- 田村直子: 作文活動を再考する。初級の作文活動ではどんな学びが起こっているのか (S. 001–021)
- Anke Gärtner: Implementierung digitaler Medien in den Japanischunterricht am Beispiel einer Lektion aus dem Lehrwerk Minna no Nihongo (S. 023–)
- 杉原早紀: ハンブルク日本映画祭上映作品字幕翻訳プロジェクト。協働学習としての字幕翻訳の試み (S. 033–047)
- 野呂香代子 / 三輪聖: 複言語教育としての「日本語教育」の実践。それぞれのレベルでできること (S. 49–063)
- Monika Unkel: Heterogenität und Binnendifferenzierung. Japanischlernen und Inklusion (S. 065–085)
- 村田裕美子: ドイツ語話者の書き言葉コーパスの開発 (S. 087–102)
- 濵田朱美: 漢字学習についての調査からわかったこと。漢字授業の改善に向けて (S. 103–121)
- Annette Hansen: Japanische Syntax durchschauen. Visualisierung in Satzbäumen online lernen (S. 123–133)
Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 4:
Dokumentation, Trostspende oder Anklage?
Die Atomkatastrophe von Fukushima in japanischen Medien, Populärkultur und Literatur
hg. von Hilaria Gössmann
2021
443 Seiten
ISSN: 2363-8656
- Inhaltsverzeichnis (S. 005–006)
- Hilaria Gössmann: Vorwort und Einführung: ‚Fukushima‘ in Medien, Populärkultur und Literatur (S. 007–046)
- Jan-Patrick Proost: „Atomkraft ist gut für Japan“ – Ganz normale Werbung oder Propaganda? Strategien der Werbung für Nuklearenergie nach ‚Fukushima‘ (S. 049–079)
- Jonas Kaiser: Der Dokumentarfilm Radioactivists. Protest in Japan seit ‚Fukushima‘ (S. 081–101)
- Dennis-Moran Dziuk: Verarbeitung und Aufarbeitung der Fukushima-Atomkatastrophe anhand ausgewählter Fallbeispiele von Essays, Reden und Twitter-Beiträgen (S. 103–130)
- Sarah Becker: Die Realität der in der Sperrzone Fukushima zurückgelassenen Haustiere. Zur Darstellung in dokumentarischen Bildbänden, Blog-Einträgen und einem Kinderbuch (S. 133–160)
- Akiko Hayashi: Die Dreifachkatastrophe im Kinderbuch und im Fernsehdrama Furagāru to inu no Choko (Das Hula-Girl und ihr Hund Choko). Eine sprachliche Analyse (S. 161–189)
- Larissa Freundt: Wie friedlich ist das Leben wirklich noch? Gesellschaftskritik im Kinofilm nach ‚Fukushima‘: Uchida Nobuterus Odayaka na nichijō (Friedlicher Alltag) (S. 193–239)
- Tim Janssen: System- und Gesellschaftskritik in Sono Sions Kinofilm Kibō no kuni – The Land of Hope anhand der Entwicklung ausgewählter Figuren (S. 241–259)
- Jenny Medow: Der Kinofilm Asahi no ataru ie / The House of the Rising Sun von Ōta Takafumi als kritisches Spiegelbild der Nuklearkatastrophe in Fukushima (S. 261–289)
- Nadine Jehl: Auswirkungen der Atomkatastrophe von Fukushima auf die Menschen vor Ort anhand deren Darstellung im dokumentarischen Manga Sutōrī 311 (S. 293–316)
- Jan Lukas Kuhn: Der „endlose Alltag“ als Dystopie? Der Post-Fukushima-Diskurs in Asano Inios Manga Dead Dead Demon’s DeDeDeDeDestruction (S. 317–345)
- Cornelia Schmiedel: Das Ich in der Gefahrenzone. Eine Analyse von Taguchi Randys Erzählungen Zōn nite (In der Zone) und Zōn nite II und deren Rezeption zwischen shishōsetsu und Dokumentarliteratur (S. 349–400)
- Nabia Nadine Mahmood: „Das Chaos, die Furcht, die Wut nach der Katastrophe niederschreiben…“ Kirino Natsuos Kritik am japanischen Atomstaat im Roman Baraka (S. 401–437)
- Zu den Autor*innen dieses Bandes (S. 439–443)
Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 3:
共生
Kyōsei: Symbiose- und Konvivialitäts-Diskurse im gegenwärtigen Japan
Ein Überblick
Reinold Ophüls-Kashima
2020
332 Seiten
ISSN: 2363-8656
Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 2:
Beiträge zum Japanologentag 2015 in München, Sektion Japanisch als Fremdsprache
hrsg. von Monika Unkel
2017
148 Seiten
ISSN: 2363-8656
- Inhaltsverzeichnis
- 村田裕美子 / 李在鎬: ドイツ語話者の話し言葉コーパスの開発 (S. 1–19)
- Martina Ebi: Fremdwörter im Japanischen: Wo liegen die Schwierigkeiten beim Spracherwerb für deutsche Muttersprachler? (S. 21–35)
- 杉原早紀: 文学テクストを使用した文献講読授業 (S. 37–48)
- Sabine Knapp-Hartmann: Der ‚Text‘ als Grundbaustein für das Lehren und Lernen – ein Beitrag zur Lehrmaterial-Entwicklung für das Abiturfach Japanisch (S. 49–112)
- Monika Unkel: Japanisch in Schule und Hochschule: Kontinuität in den Bildungsgängen (S. 113–138)
Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 1:
Beiträge zum Japanologentag 2012 in Zürich, Sektion Linguistik
hrsg. von Martina Ebi
2014
133 Seiten
ISSN: 2363-8656
- Inhaltsverzeichnis
- Mareike Hamann: Zur Vorsubstantivischen Verwendung von Ideophonen im Japanischen: Attributivsätze vs. Nominaladjektive (S. 9–22)
- Yumiko Kato: Darstellung der Perspektive des Sprechers und mögliche Bezüge zu Adverbialkonstruktionen in japanischen Texten (S. 23–37)
- Yoshiko Ono-Premper: Wie wirklich ist Japanisch eine BECOME-Sprache? (S. 39–72)
- Viktoria Eschbach-Szabo, Akiko Hayashi und Mayumi Kudo: Japanischer Bilingualismus im Ausland (S. 73–89)
- Yuko Sugita: Eine multimodale Analyse von Problemgesprächen unter jungen Erwachsenen über ihre Zukunft (S. 91–115)
- Michaela Oberwinkler: Die Sprache der Trauernden (S. 117–133)
