GJF-Netzpublikationen

Die GJF hat 2014 an dieser Stelle ein Portal für elektronische Veröffentlichungen eingerichtet. Gleichzeitig hat die GJF die online-Schriftenreihe Schriften der Gesellschaft für Japanforschung (SGJF) gegründet.

Alle Beiträge der SGJF stehen hier zum Download zur Verfügung. Sie sind ebenso bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) registriert, können im DNB-Katalog recherchiert und von der Website der DNB heruntergeladen werden.

Bisher dient die SGJF der Veröffentlichung von Beiträgen, die im Umfeld der Japanologentage entstanden sind. Grundsätzlich ist sie jedoch auch für andere japanologische Beiträge offen. Die Schriftenreihe hat eine ISSN. Voraussetzung für eine Publikation ist die Mitgliedschaft in der GJF.

Einzelne Exemplare der Netzpublikationen können für den privaten Bereich auf eigene Kosten im Print-on-Demand-Verfahren gedruckt werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die GJF.

Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 4:

Dokumentation, Trostspende oder Anklage?
Die Atomkatastrophe von Fukushima in japanischen Medien, Populärkultur und Literatur
hg. von Hilaria Gössmann
2021
443 Seiten
ISSN: 2363-8656

Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 3:

共生
Kyōsei: Symbiose- und Konvivialitäts-Diskurse im gegenwärtigen Japan
Ein Überblick
Reinold Ophüls-Kashima
2020
332 Seiten
ISSN: 2363-8656

Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 2:

Beiträge zum Japanologentag 2015 in München, Sektion Japanisch als Fremdsprache
hrsg. von Monika Unkel
2017
148 Seiten
ISSN: 2363-8656

  • Inhaltsverzeichnis
  • 村田裕美子 / 李在鎬: ドイツ語話者の話し言葉コーパスの開発 (S. 1–19)
  • Martina Ebi: Fremdwörter im Japanischen: Wo liegen die Schwierigkeiten beim Spracherwerb für deutsche Muttersprachler? (S. 21–35)
  • 杉原早紀: 文学テクストを使用した文献講読授業 (S. 37–48)
  • Sabine Knapp-Hartmann: Der ‚Text‘ als Grundbaustein für das Lehren und Lernen – ein Beitrag zur Lehrmaterial-Entwicklung für das Abiturfach Japanisch (S. 49–112)
  • Monika Unkel: Japanisch in Schule und Hochschule: Kontinuität in den Bildungsgängen (S. 113–138)

Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 1:

Beiträge zum Japanologentag 2012 in Zürich, Sektion Linguistik
hrsg. von Martina Ebi
2014
133 Seiten
ISSN: 2363-8656

  • Inhaltsverzeichnis
  • Mareike Hamann: Zur Vorsubstantivischen Verwendung von Ideophonen im Japanischen: Attributivsätze vs. Nominaladjektive (S. 9–22)
  • Yumiko Kato: Darstellung der Perspektive des Sprechers und mögliche Bezüge zu Adverbialkonstruktionen in japanischen Texten (S. 23–37)
  • Yoshiko Ono-Premper: Wie wirklich ist Japanisch eine BECOME-Sprache? (S. 39–72)
  • Viktoria Eschbach-Szabo, Akiko Hayashi und Mayumi Kudo: Japanischer Bilingualismus im Ausland (S. 73–89)
  • Yuko Sugita: Eine multimodale Analyse von Problemgesprächen unter jungen Erwachsenen über ihre Zukunft (S. 91–115)
  • Michaela Oberwinkler: Die Sprache der Trauernden (S. 117–133)