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Die GJF 

Jahrestagungen
Forschung & Lehre
Stellen, Praktika, Stipendien

Die GJF


Die Gesellschaft für Japanforschung e.V. (GJF) wurde im Jahr 1990 von Vertreterinnen und Vertretern der deutschsprachigen Japanwissenschaften, insbesondere der Japanologie, als Dachorganisation für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Japan und als Interessenverband der japanbezogenen Forschung im deutschsprachigen Raum gegründet. Die GJF ist in diesem Sinne auch in Japan anerkannt.

Heute sind viele Hochschullehrer und -lehrerinnen und Fachkollegen aus dem Bereich der japanwissenschaftlichen Forschung in der GJF vertreten. Damit wurde ein von vielen Seiten gefordertes Forum geschaffen, das die deutschsprachige Japanforschung möglichst umfassend vertreten und als Ansprechpartner für eine interessierte inner- und außeruniversitäre Öffentlichkeit fungieren soll.

Zur Verfolgung ihres Zweckes – der Förderung der Japanforschung – stellt sich die GJF insbesondere folgende Aufgaben:

  • die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben;
  • die fachliche Integration, die Verbesserung der Kommunikation und die Information über Arbeitsfelder, Forschungsvorhaben, Projekte, Tagungen, Publikationen usw.;
  • die Stärkung der institutionellen Präsenz der Japanforschung;
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen sowie die Beitrittsbedingungen enthält unser Informationsblatt ( 270 KB).


VERANSTALTUNGEN


Vom 8.–10. Mai 2014 feiert der Arbeitskreis Japanische Religionen sein zwanzigjähriges Bestehen mit einer Jubiläumstagung.
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Vom 16.–17. Mai 2014 findet das
2. Treffen des Forums für Literaturwissenschaftliche Japanforschung am Japan-Zentrum der LMU München statt.
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Am 24. und 25. Mai 2014 findet an der Universität Halle-Wittenberg die 23. Tagung der Initiative zur historischen Japanforschung statt.
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Vom 27.–29. Juni 2014 trifft sich der Arbeitskreis Vormoderne japanische Literatur zum 14. Mal, diesmal unter dem Motto „Literatur und Ritual" am Ostasiatischen Seminar der Universität Göttingen.
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